Tragödie am Speer SG: 64-Jähriger stürzt in den Tod

Ein sonniger Nachmittag endet in einer Katastrophe.
Ein erfahrener Wanderer verliert am Speer im Toggenburg sein Leben.

Wie konnte es zu diesem tödlichen Unglück kommen – und was bedeutet es für alle, die in den Schweizer Alpen unterwegs sind?

Der Unfall im Detail

Am Dienstag, 19. August 2025, gegen 15 Uhr kam es am Speer, oberhalb von Rufi (SG), zu einem tragischen Bergunfall.

  • Der 64-jährige Mann aus der Region war talwärts unterwegs.

  • Auf dem Abschnitt in Richtung Vorderwengi verlor er aus noch ungeklärten Gründen den Halt.

  • Er stürzte etwa 50 Höhenmeter in die Tiefe.

  • Trotz sofortiger Rettungseinsätze kam jede Hilfe zu spät – der Mann verstarb an der Unfallstelle.

Im Einsatz standen:

Die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei untersucht die genaue Unfallursache.

Der Speer – beliebtes, aber anspruchsvolles Wanderziel

Der Speer (1’950 m ü. M.) gilt als höchster Nagelfluhberg Europas und ist ein bekanntes Ausflugsziel.
Sein Gratweg lockt jährlich hunderte Wanderer und Berggänger an.

Doch:

  • Der Weg ist teilweise ausgesetzt.

  • Bei Nässe oder Erschöpfung steigt die Gefahr von Stürzen.

  • Immer wieder kommt es dort zu Rettungseinsätzen.

Auch geübte Berggänger sind nicht vor Risiken geschützt.

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