In Suhr stürzte eine E-Scooter-Fahrerin und zog sich Kopfverletzungen zu – die Polizei ermittelt die Ursache.
Am Mittwoch, dem 11. Juni 2025, kurz nach 13:00 Uhr, kam es am Zollweg in Suhr zu einem Unfall mit einem E-Scooter. Eine Drittperson meldete der Notrufzentrale eine Frau, die bewusstlos am Boden lag. Beim Eintreffen der Polizei und des Rettungsdienstes fanden die Einsatzkräfte die 33-jährige Fahrerin mit Kopfverletzungen neben ihrem E-Scooter vor. Die Frau trug keinen Helm.
Die Frau wurde vom Rettungsdienst medizinisch erstversorgt und anschliessend mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Über die Schwere der Verletzungen lagen zunächst keine genaueren Angaben vor. Der E-Scooter blieb unbeschädigt.
Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der Unfallhergang ist noch unklar – möglich ist ein Sturz aufgrund von Belagsunebenheiten, einem Randstein oder einem Fahrfehler.
E-Trottinetts erfreuen sich wachsender Beliebtheit – sie bergen jedoch auch Risiken, insbesondere bei unebenem Untergrund. Trotz fehlender Helmpflicht empfiehlt die Polizei dringend das Tragen eines Helms, da dieser wirksam vor schweren Kopfverletzungen schützt.
Die Polizei ruft zur Vorsicht bei der Nutzung von E-Scootern auf – besonders im Bereich von Trottoirrändern, Temposchwellen und auf schlecht gepflegten Oberflächen.
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