Mailand (I): 18-Jährige nachts auf Heimweg vergewaltigt

Sie war allein auf dem Weg zum Zug – und kam nie am Bahnhof an.
In einem Mailänder Vorort wurde eine 18-Jährige in der Nacht auf Sonntag in einen Park gezerrt und vergewaltigt.

Die Polizei ermittelt, der Täter ist flüchtig.

Was ist passiert?

Zeitpunkt: Nacht von Samstag (30. August) auf Sonntag (31. August 2025), kurz nach Mitternacht
Ort: Nähe Bahnhof San Zenone al Lambro, südlich von Mailand

Die 18-Jährige war auf dem Weg zur Bahn, als ein Mann sie plötzlich überraschte, in einen Park zerrte und misshandelte.

Laut ansa.it rief das Opfer nach der Tat sofort um Hilfe. Die Polizei (Carabinieri) nahm die Ermittlungen auf und sicherte Spuren im Umfeld der Unterführung.

Die Ermittlungen laufen

Die örtlichen Carabinieri werten aktuell Überwachungskameras im Umfeld des Tatorts aus.

  • Der Täter soll allein gehandelt haben

  • Es gibt Hinweise auf eine gezielte Ausnutzung der Dunkelheit und Ortslage

  • Der Park grenzt an eine Fußgängerunterführung nahe dem Bahnhof

Die junge Frau wurde laut italienischen Medienberichten medizinisch versorgt und befindet sich in psychologischer Betreuung.

Sicherheit auf dem Heimweg: Offene Fragen

Die Tat wirft erneut Fragen auf:

  • Wie sicher sind Bahnhofsumfelder in italienischen Vororten nachts?

  • Warum sind kritische Zugänge wie Unterführungen nicht stärker überwacht oder beleuchtet?

  • Gibt es präventive Massnahmen für allein reisende Frauen?

Dieser Fall ist tragisch – und alarmierend.

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