Donner, Blitze und sintflutartiger Regen:
Was am Montagabend über den Kanton Zug zog, hinterliess eine Spur der Verwüstung.
Autos wurden unter Baugerüsten begraben, Bäume stürzten um – die Einsatzkräfte standen im Dauereinsatz.
Was passiert ist
Am Montag, 1. September 2025, zwischen 19:15 und 21:00 Uhr, erreichte eine heftige Gewitterfront mit Sturm und Regen den Kanton Zug.
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Überflutete Keller & Garagen – vor allem in Cham
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Umgestürzte Bäume – mehrere Fahrzeuge zerstört
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Baugerüste eingestürzt – drei Autos unter Trümmern begraben
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Einsatzkräfte im Dauereinsatz – 60 Notrufe in weniger als 2 Stunden
Zum Glück: Es gab keine Verletzten.
Besonders betroffen: Cham und Stadt Zug
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Cham:
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Ortsteil Hagendorn stark betroffen
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Keller und Garagen überflutet
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Bäume stürzten auf Autos
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Bauabschrankungen umgeweht
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Stadt Zug:
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Baum auf Hausdach im Letzi
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Mehrere parkierte Autos am Hafen und an der Chamerstrasse beschädigt
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Einsturz eines Baugerüsts an der Aabachstrasse – drei Autos zerstört
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Grosseinsatz der Feuerwehren
Im Einsatz standen:
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Feuerwehr Cham mit 65 Angehörigen
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Freiwillige Feuerwehr Zug mit 50 Angehörigen
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Feuerwehr Oberägeri (eingestürztes Baugerüst am Bachweg)
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Feuerwehr Baar (umgestürzte Bäume)
Die Aufräumarbeiten dauerten bis in die Nacht.
Die Gewitterfront im Kanton Zug zeigt erneut, wie verletzlich unsere Infrastruktur ist.
Schäden in Millionenhöhe, doch zum Glück keine Verletzten.
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