Grausamer Handel mit Hundefleisch: Die Qualen der vergessenen Tiere

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Wenn Überleben zum Wunder wird – die wahre Geschichte von Hündin Mouse

Der illegale Hundefleischhandel in Südostasien fordert jedes Jahr Millionen Opfer. Die Geschichte der Hündin Mouse zeigt auf erschütternde Weise, wie grausam dieser Markt ist – und wie lebensrettend internationale Tierschutzinitiativen sein können.

Sie war gefesselt, verstummt, dem Tod geweiht: Die Hündin Mouse entkam nur knapp dem grausamen Hundefleischhandel in Südostasien. Ihre bewegende Rettung ist kein Einzelfall – sondern trauriger Alltag in Ländern wie Vietnam, Indonesien oder Kambodscha. Was Millionen Tiere dort erleiden, bleibt oft im Verborgenen. Doch Organisationen wie Vier Pfoten kämpfen mutig dagegen an – für jedes einzelne Leben.

Das Schicksal von Mouse – Hoffnung in letzter Sekunde

Mit Klebeband über der Schnauze, verstaut in einem Sack, der kaum Luft durchliess: Mouse wurde wie viele andere Hunde in Südostasien verschleppt. Doch sie überlebte – schwer verletzt, entkräftet, aber lebendig. Auf einem Schrottplatz entdeckte ein Anwohner die entkräftete Hündin. Nur durch das Eingreifen einer lokalen Tierschutzorganisation konnte ihr Leben gerettet werden.

Der grausame Alltag im Fleischhandel

Täglich fallen unzählige Tiere dem Hundefleischhandel zum Opfer. Sie werden aus Gärten gestohlen, als Streuner eingefangen oder ausgesetzt und in überfüllten Käfigen unter unsäglichen Bedingungen transportiert. Viele sterben schon während des Transports – andere erleben den Tod ihrer Artgenossen, bevor sie selbst brutal getötet werden.

Besonders perfide: In manchen Regionen glaubt man, dass das Fleisch besser schmecke, wenn die Tiere unter Angst leiden. Ein Irrglaube, der zu unfassbarer Grausamkeit führt.

Einsatz für Veränderung: Die Rolle der Aktivisten

Organisationen wie Vier Pfoten, Dog Meat Free Indonesia (DMFI) und lokale Initiativen setzen sich unermüdlich für die Rettung der Tiere ein. Sie betreiben Tierkliniken, organisieren Polizeieinsätze, dokumentieren Missstände und üben Druck auf Regierungen aus. Erste Erfolge gibt es: Einige Schlachthäuser wurden geschlossen, lokale Verbote eingeführt. Doch der Weg bleibt lang.

Was jeder tun kann

Wer denkt, man könne aus Europa heraus nichts bewegen, irrt. Ob durch Spenden, Aufklärung im persönlichen Umfeld oder das Teilen von Informationen – jeder Beitrag zählt. Denn je mehr Menschen von dieser grausamen Praxis erfahren, desto stärker wird der Druck auf die Politik und Händler.


Die Geschichte von Mouse steht stellvertretend für Millionen leidender Tiere. Sie zeigt, dass Überleben möglich ist – wenn Hilfe rechtzeitig kommt. Es liegt an uns, diesen Tieren eine Stimme zu geben. Jetzt.

Über Vier Pfoten

25 Jahre VIER PFOTEN in der Schweiz – gemeinsam für eine Welt, in der Menschen den Tieren mit Respekt und Mitgefühl begegnen! 
Als globale Tierschutzorganisation für Tiere unter direktem menschlichem Einfluss decken wir Missstände auf,
retten Tiere in Not und schützen sie nachhaltig – ein Engagement, das auch in Zukunft unser Handeln prägen wird.
www.vier-pfoten.ch

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