Auto fängt bei Goldau SZ Feuer – Fahrer rettet sich in letzter Sekunde

Es beginnt mit einem Ruck – dann schlagen Flammen hoch

Dienstagmittag, 5. August 2025. Ein ganz normaler Sommertag auf der A4.

Doch plötzlich steigt Rauch auf, es riecht verschmort – und Sekunden später steht ein Auto lichterloh in Flammen.

Was ist da passiert?

Die Chronologie des Schocks

Ein 56-jähriger Mann fuhr mit seinem Personenwagen von Seewen in Richtung Goldau, als sein Fahrzeug plötzlich an Leistung verlor.

Direkt bei der Ausfahrt Goldau reagierte er geistesgegenwärtig:
Er lenkte das Auto auf die linke Seite, stieg aus – und sah Flammen aus dem Motorraum schlagen.

Noch während er den Notruf wählte, breiteten sich die Flammen rasend schnell aus.

Feuerwehr-Einsatz in letzter Minute

Die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz traf nur wenige Minuten später ein.

  • Sie konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen

  • Das Auto war jedoch bereits massiv beschädigt

  • Glück im Unglück: Niemand wurde verletzt

Die Autobahnausfahrt Goldau war wegen der Lösch- und Reinigungsarbeiten rund zwei Stunden lang nur eingeschränkt befahrbar.

Was löste den Brand aus?

Die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Erster Verdacht: Eine technische Ursache steht im Vordergrund.

Laut Experten ist das nicht ungewöhnlich:
Etwa jeder zehnte Fahrzeugbrand in der Schweiz hat seine Ursache in elektrischen Defekten oder Überhitzung.

 Ein kleiner Kabelbrand kann innerhalb von Sekunden zum Totalschaden führen.

So kannst du dich schützen

Ein Fahrzeugbrand kann jeden treffen – aber es gibt Wege, vorzubeugen.

Achte auf diese Warnzeichen:

  • Plötzlicher Leistungsverlust

  • Rauchentwicklung oder Brandgeruch

  • Flackernde Armaturenbeleuchtung

  • Ungewöhnliche Geräusche im Motorraum

Präventionstipps:

  • Lass dein Auto regelmässig warten

  • Vermeide billige Ersatzteile

  • Halte einen Feuerlöscher im Fahrzeug bereit

  • Reagiere sofort bei Warnsignalen

Besonders wichtig: Sicherheit geht vor – bring dich zuerst in Sicherheit und wähle dann den Notruf (118).

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